Aufbauend auf Ihre Konten und Karten stehen Ihnen weitere Produkte und Dienstleistungen für einen reibungslosen Zahlungsverkehr zur Verfügung.
Das LSV erledigt automatisiert Ihre wiederkehrenden Forderungen mit variablem Betrag.
Wiederkehrende Forderungen wie Mietzinse, Prämien oder Heimkosten werden mit Einverständnis des Zahlungspflichtigen automatisch auf dessen Bankkonto belastet und Ihrem Konto gutgeschrieben. So können Sie die Debitorenfrist für die meisten Zahlungen reduzieren. Ist das Geld drei Tage nach Ausführungsdatum nicht auf Ihrem Konto gutgeschrieben, können Sie davon ausgehen, dass der Betrag beim Zahlungspflichtigen nicht belastet werden konnte, zum Beispiel wegen fehlender Deckung. Sie können rasch reagieren. Für das Einverständnis ist ein einmaliges Unterzeichnen der Einzugsermächtigung nötig.
Der Blitzauftrag ist die einfachste Art, Ihre Rechnungen innerhalb der Schweiz zu bezahlen.
Der Vergütungsauftrag dient für unregelmässige Zahlungen, bei denen der Einzahlungsschein fehlt. Auf dem Auftrag erfassen Sie den Empfänger manuell.
Ein Dauerauftrag erledigt Ihre wiederkehrenden, gleichbleibenden Zahlungen, wie zum Beispiel die Miete, automatisch.
Das Lastschriftverfahren erledigt Ihre wiederkehrenden Zahlungen mit variablem Betrag, z.B. das Handyabo, automatisch.
Dank unseren internationalen Beziehungen können wir Ihnen einen weltweiten effizienten Zahlungsservice zu fairen Bedingungen anbieten. Mit unseren Infrastrukturen wie SWIFT oder euroSIC sowie erstklassigen Korrespondenzbanken sind wir auch im Auslandzahlungsverkehr ein kompetenter Partner.
Bernerland Bank AG SWIFT-Adresse:
RBABCH22313
Beachten Sie, dass Vergütungen via Zahlungsverkehr sicherer, rascher und günstiger als Checks sind.
Die europäischen Finanzinstitute haben gemeinsam einen Standard entwickelt, mit dem Überweisungen nach Europa so einfach und günstig wie im Inland funktionieren. Zu den Teilnehmern von SEPA (Single Euro Payments Area) gehören sämtliche Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraumes. Ausserdem gehören auch die Schweiz, Monaco, San Marino, das Fürstentum Andorra sowie der Vatikanstaat zu den Mitgliedern.
Bei Auslandsüberweisungen fallen Gebühren an. Wer diese bezahlt, hängt von der gewählten Kostenaufteilung ab. Nutzen Sie unsere Hilfestellung, damit Sie bei Auslandsüberweisungen die Kosten richtig aufteilen.
Zahlungsausgang
| Kosten zu Lasten Auftraggeber/in (OUR) | Sie übernehmen die Vergütungsgebühr sowie die Fremdspesenpauschale für die Auslandsüberweisung. Der/die Zahlungsempfänger/in erhält den vollen Überweisungsbetrag. Die Bank des Zahlungsempfängers kann für die eingehende Zahlung zusätzliche Gebühren erheben. Diese Kosten trägt der Zahlungsempfänger selbst. |
| Kostenaufteilung (SHA) Pflicht für SEPA-Zahlungen |
Sie übernehmen die Vergütungsgebühr für die Auslandsüberweisung. Die Fremdspesenpauschale geht zu Lasten der Zahlungsempfängerin bzw. des Zahlungsempfängers. Wir ziehen diese Gebühr vorgängig vom Überweisungsbetrag ab. |
| Kosten zu Lasten Empfänger/ in (BEN) |
Der/die Zahlungsempfänger/in übernimmt die Vergütungsgebühr sowie die Fremdspesenpauschale. Beide Gebühren ziehen wir vorgängig vom Überweisungsbetrag ab. Hinweis: |
Zahlungseingang
| Kosten zu Lasten Auftraggeber/in (OUR) | Für Sie fallen keine Gebühren an, da der/die Auftraggeber/in sämtliche Kosten übernimmt. |
| Kostenaufteilung (SHA) | Sie übernehmen die Fremdspesenpauschale. Diese Gebühr zieht die Bank der Auftraggeberin bzw. des Auftraggebers vorgängig vom Überweisungsbetrag ab. |
| Kosten zu Lasten Begünstigen (BEN) |
Sie übernehmen die Vergütungsgebühr sowie die Fremdspesenpauschale. Beide Gebühren zieht die Bank der Auftraggeberin bzw. des Auftraggebers vorgängig vom Überweisungsbetrag ab. |