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Reisezahlungsmittel: Die Mischung macht‘s

07.06.2018 - Bankwissen einfach erklärt

Der Duft eines exotischen Gewürzes, der Geschmack einer unbekannten Spezialität, den Klang der fremden Sprache in den Ohren. Der Blick auf den einsamen Bergsee, das Gefühl von Sand zwischen den Zehen oder ganz einfach die Abwechslung zum Alltag. Auf Reisen berieseln immer wieder neue Eindrücke unsere Sinne. Es wäre doch schade, wenn diese tollen Erlebnisse von Pleiten, Pech und Pannen beim Bezahlen überschattet würden.

Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Ferien finanziell gut gerüstet und unbesorgt antreten können.

Informieren Sie sich über Ihre Destination

In jedem Land treffen Sie andere Gegebenheiten an. Dies gilt auch für die gängigen Zahlungsmittel. In den skandinavischen Ländern zum Beispiel gehört Bargeld bereits zum alten Eisen. In den USA geht nichts über die Kreditkarte. Und wussten Sie, dass es auf den Seychellen einfacher ist in Euros zu bezahlen als in der Lokalwährung? Bei SwissBankers, unserem Partner für Reisezahlungsmittel und Fremdwährungen, finden Sie Informationen zu jedem Land der Welt.

Setzen Sie niemals auf ein einziges Zahlungsmittel

Das ist klar:

  • Ihre Karten bewahren Sie sicher auf.
  • Den PIN geben Sie immer verdeckt ein.
  • Den Bancomaten kontrollieren Sie vor dem Geldbezug auf betrügerische Veränderungen.

Doch auch wenn Sie noch so sorgfältig mit Ihren gängigen Karten umgehen, sollten Sie sich nie nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Bedenken Sie: Wenn Sie ein Auto oder ein Wohnmobil mieten wollen, sind Sie auf eine Kreditkarte angewiesen. Sie benötigen Bargeld, damit Sie dem Portier im Hotel ein Trinkgeld zustecken können. Die TravelCash-Karte ermöglicht Ihnen kostengünstige Bargeldbezüge, ohne Verbindung mit Ihrem Konto.

Diese und viele weitere Aspekte sprechen dafür, einen gut durchdachten Reisezahlungsmittel-Mix mit in die Ferien zu nehmen.

Achtung Lieferfristen!

Wenn Sie sich einmal für einen Mix entschieden haben, ist es ratsam, die entsprechenden Reisezahlungsmittel möglichst früh bei Ihrem Bankberater zu bestellen. Denn Karten und Fremdwährungen haben gewisse Lieferfristen. Wir raten Ihnen, mindestens zwei Wochen vor Antritt der Reise die Zahlungsmittel zu organisieren. Fremdwährungen können Sie übrigens auch bequem in Ihrem eBanking bestellen und nach Hause schicken lassen.

Achten Sie ausserdem darauf, dass Sie vor dem Antritt der Reise Ihre neuen PIN-Codes auf eine Geheimzahl ändern, die Sie sich merken können. Es senden nicht alle Kartenherausgeber PIN-Codes ins Ausland nach.

Die Landeswährung bekommt den Vorrang

Wenn Sie Ihre Karte im Ausland einsetzen, werden Sie oft gefragt, in welcher Währung Sie bezahlen wollen. Wählen Sie in diesem Fall immer die Lokalwährung. Wird der Betrag gleich im Geschäft oder am Automaten in Schweizer Franken umgerechnet, ist der Kurs oftmals schlechter. Bezahlen Sie hingegen in der fremden Währung, rechnen wir den Betrag bei der Kontobelastung für Sie zu den aktuellen Devisenkursen um.

 

Haben Sie Fragen zum idealen Reisezahlungs-Mix für Ihren bevorstehenden Urlaub? Dann melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne.
Und in jedem Fall wünschen wir Ihnen unvergessliche und erholsame Ferien.

 

Regula Oppliger



Reisezahlungsmittel: Die Mischung macht‘s

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