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Heute Gemüseladen, morgen ein bedientes Geschäft?

18.06.2018 - Gesichter, Geschichten, Heimat

Was vor über zwölf Jahren mit einem Kühlschrank am Strassenrand begann, ist zu einem stattlichen Gemüseladen mit frischen Backwaren gewachsen. Und noch sind die Ziele von Familie Kuhn aus Rüegsau nicht erreicht. Die Bernerland Bank freut sich, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein.

„Als wir mit dem Direktverkauf begannen“, erklärt Anita Kuhn, „konnten wir ein paar Sorten Salat, Fenchel und Saisongemüse anbieten. Damals machten wir komplett alles von Hand.“ 2008 entschied sich das Ehepaar, die Gemüseanpflanzung auszubauen. Die Ware bot es jeweils am Samstag am Marktstand in Ersigen an. Gleichzeitig stellte es von Milchkühen auf Rinder- und Kälberaufzucht um.

Vom Kühlschrank zum Gemüseladen

Nur mit harter Arbeit war es den Kuhns nach einiger Zeit möglich, in Setz-, Wasch- und Erntemaschinen zu investieren und die Anbaufläche zu vergrössern. Unterdessen wachsen auf zwei Hektaren Land Freilandgemüse und verschiedenste Salate sowie Karotten und Kartoffeln.

Um das Sortiment zu ergänzen, bezieht die Bauernfamilie von anderen Betrieben nicht-saisonale Früchte und Gemüse. Und: Seit die Dorfbäckerei in Rüegsau geschlossen hat, backen Anita Kuhn und ihre Mitarbeiterin auch noch. „Wir verarbeiten jedes Wochenende 20kg Teig zu Züpfen und Ruchbroten“, so die Bäuerin. „Dazu backen wir auch Spezialitäten wie Linzertörtli oder Süssgebäck.“

Idealer Standort trifft auf optimale finanzielle Lösung

Die rundum frische Ware verkauft Familie Kuhn im 24-Stunden-Service im eigenen Hofladen an Stammkunden aus der Region und an Besucher des Emmentals. „Wir sind begeistert davon, wie gut unser Selbstbedienungsladen läuft“, berichtet Stephan Kuhn stolz. „Das verdanken wir unserem Standort direkt an der Durchgangsstrasse. Und auch die Bernerland Bank ist nicht ganz unschuldig daran.“

Roland Scheidegger, Kundenberater in der Filiale Hasle-Rüegsau bestätigt: „Wir haben für die Kuhns eine individuelle Lösung geschaffen, mit der wir den Aufbau ihres Direktvertriebs unterstützen können.“ Und Filialleiter Jürg Marti ergänzt: „Dass wir damit gleichzeitig etwas für das lokale Gewerbe im Emmental tun können, freut uns umso mehr.“

Der Hofladen ist erst der Anfang

Die Kuhns sind noch lange nicht am Ziel angekommen, wie sie mit leuchtenden Augen berichten: „Wir wollen unsere Verkaufsfläche vergrössern und mit einem bedienten Laden ergänzen. So könnten wir die Vielfalt der angebotenen Produkte ausbauen, indem wir sie zum Beispiel mit Milch, Käse und Fleisch ergänzen.“

Sie möchten ihre Kunden durch den persönlichen Kontakt beraten können und ihre Bedürfnisse aufnehmen. „Das ermöglicht uns, das Sortiment den Kundenwünschen entsprechend anzupassen oder zu erweitern“, untermauert Frau Kuhn das Vorhaben.

Persönliche Beratung von der Bank vor Ort

Dass die Bauernfamilie bei ihren Zukunftsplänen auf die fundierte finanzielle Beratung der Bernerland Bank zählen kann, ist selbstverständlich. Roland Scheidegger erklärt: „Wir suchen und pflegen eine langfristige und persönliche Beziehung zu unseren Kunden. Verändern sich ihre Lebenssituationen, nehmen wir die neuen Bedürfnisse auf. Wir beraten die Kunden umfassend und bieten ihnen passende Lösungen an.“

Familie Kuhn schätzt die Kundenorientierung der Bernerland Bank: „Wir stossen jederzeit auf offene Türen. Die Mitarbeitenden sind sehr hilfsbereit. Sie beraten uns kompetent und vor allem so, dass wir als Nicht-Finanzexperten es verstehen. Auch die unkomplizierte Abwicklung ist für uns Gold wert.“

Die Bernerland Bank freut sich, Familie Kuhn weiterhin zu begleiten, und wünscht ihr viel Erfolg.

 

Roland Scheidegger



Heute Gemüseladen, morgen ein bedientes Geschäft?

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